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Kreisliga B: TSV Schlachters gg. Kosova Weingarten

 

TSV Schlachters – Kosova Weingarten 9:3 (3:2)

Ausrufezeichen gesetzt

Die Heimdominanz des TSV Schlachters hält weiter an. Im vierten Heimspiel der Kreisliga B IV konnte die Mannschaft von Trainer Daniel Schmid den vierten Erfolg einfahren. Der TSV zeigte eine überragende Mannschaftsleistung und gewann am Ende verdient mit 9:3 (3:2).


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Wieder einmal zeigte der TSV Schlachters eine überragende Anfangsphase. Fabian Fäßler (13.) und Denny Friedrich (14.) brachten die Blau-Weißen binnen zwei Minuten mit 2:0 in Front. „Das sah schon sehr ansehnlich aus was wir gezeigt haben“, lobte Trainer Daniel Schmid seine Mannschaft – ärgerte sich aber auch über den schnellen Anschlusstreffer der Gäste. Denn Kosvoas‘ Xavit (16.) verkürzte wenig später auf 1:2. “Viel zu viel Raum haben wir den Gästen gegeben”, ärgerte sich TSV Coach Daniel Schmid.

Eine wunderschöne Offensivaktion schloss Schlachters Björn Schneider (27.) zum 3:1 ab. Doch wieder schlugen die Gäste aus Weingarten prompt zurück. Kullashi (31.) staubte zum 2:3 ab. „Das darf uns nicht passieren. Wir gehen immer wieder in Führung und bekommen im Gegenzug ein weiteres Gegentor. Das kann nicht sein“, ärgerte sich der TSV-Trainer Schmid.

Dies wird der 28-Jährige seinen Jungs in der Kabinenansprache mitgeteilt haben, denn die Schmid-Elf kontrollierte die Partie im zweiten Spielabschnitt gänzlich. Top-Torjäger Fäßler (48./79./81.), Schneider (62.) und Gessler (77.) sorgten für das zwischenzeitliche 8:2. „Da haben wir mal richtig aufgedreht und unsere Chancen endlich eiskalt ausgenutzt“, freute sich TSV Coach Daniel Schmid. “So stelle ich mir schnellen, Angrissbereiten Fußball vor”. Weingartens Halil (86.) konnte zwar noch einen weiteren Treffer für die Gäste markieren, doch Schlachters Gessler sorgte mit dem 9:3 für den furiosen Endstand.

Vor allem freute sich TSV Trainer Schmid nach Abpfiff über die erneute Tabellenführung. „Jetzt sind wir wieder ganz oben – und das auch zu Recht und total verdient. Den Platz an der Sonne werden wir auch so schnell nicht mehr abgeben.“ Auch im nächsten Heimspiel will die Schmid-Elf weiter wichtige Punkte sammeln. Mit dem SV Schmalegg reist der Liganeuling ins Schlachterner Waldstadion. Damit der SV Schmalegg nicht zum Stolperstein wird, muss der TSV wieder alle Kräfte mobilisieren.

Zuschauer: 210

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