Mit einem phänomenalen 9:0 SIEG im vorletzten Spiel gegen Lokalrivalen
Opfenbach schießt sich der TSV Schlachters zurück in die Kreisliga A.
Bereits nach 45 Minuten stand es schon 7:0 für die Meisterelf. Damit
war dem TSV frühzeitig die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen.
Tolle Derbys warten auf den TSV Schlachters und den Meister Trainer Daniel Schmid
Der TSV Schlachters musste sich am heutigen Sonntag mit einem 1:1-Unentschieden beim Tabellen-Neunten FC Friedrichshafen begnügen. Da auch der SV Achberg beim SV Schmalegg nicht über ein 1:1-Remis hinauskam, bleibt die Tabellenkonstellation vier Spieltage vor Saisonende beim alten. Die Mannschaft von Trainer Daniel Schmid führt die Kreisliga B IV mit drei Zählern Vorsprung und einem Spiel weniger weiter souverän an.
Von Anfang an überzeugte die Schmid-Elf mit sehenswerten Offensivaktionen. Jedoch konnten beste Einschussmöglichkeiten nicht im gegnerischen Gehäuse untergebracht werden. Für die hochverdiente 1:0-Führung sorgte Stürmer Florian Boss (20.), der eine Flanke von Markus Bayer mit dem Bauch über die Linie bugsierte. Allerdings musste der Torschütze kurze Zeit später verletzungsbedingt ausgewechselt werden.
Eine Schlachterner Unaufmerksamkeit konnten die Häfeler zum 1:1-Endstand (39.) nutzen. In der Folge übte der TSV massiv druck auf das gegnerische Tor aus, wobei den Blau-Weißen der Siegtreffer nicht mehr gelang. Am kommenden Sonntag erwartet der TSV eine weitere Auswärtspartie. Die Schmid-Elf tritt dann in Weingarten beim FC Kosova an.
Kreisliga B: Spiel Rivella Bregenz gg. TSV Schlachters
Trainer Daniel Schmid
Im Testspiel gegen den österreichischen Vertreter Rivella Bregenz 1b überzeugte der TSV Schlachters vor allem im zweiten Spielabschnitt. Zur Freude beider Teams wurde die Partie auf dem Rasenplatz des Sportgeländes von Rivella Bregenz ausgetragen.
Die Gastgeber kamen besser aus den Startlöchern und führten bereits nach nur fünf Minuten mit 2:0. „Wir haben anfangs gepennt und nicht unser Spiel aufziehen können. Das liegt aber auch an der aktuellen Personalnot“, rechtfertige der 28-Jährige die Anfangsphase. Den Gastgebern gelang nach gut einer halben Stunde sogar noch das 3:0, ehe Dennis Göhl per Abstauber das 1:3 markierte. Kurz vor der Halbzeit gelang den Österreichern per Freistoß den alten Drei-Tore-Abstand wieder herzustellen.
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